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Wand verputzen: Eine Anleitung

Wand verputzen: Eine Anleitung

Das Wichtigste in Kürze

Wie gut kann man eine Wand selbst verputzen?

Eine Wand kann man sehr gut selbst verputzen. Es gibt nur einige Dinge zu beachten. Alles, was du wissen musst, erfährst du hier…

Was wird benötigt, um eine Wand zu verputzen?

Um eine Wand zu verputzen, brauchst du die richtigen Materialien. Mehr darüber erfährst du hier…

Welcher Putz gehört an die Wand?

Es gibt verschiedene Arten von Putz, die alle unterschiedliche Qualitäten haben. Weitere Infos bekommst du hier…

Du möchtest deine Wände in neuem Glanz erstrahlen lassen? Das Verputzen der Wand ist eine großartige Möglichkeit, um Unebenheiten zu beseitigen und einen frischen Look zu erzielen. In diesem Ratgeber erfährst du alles Wichtige rund um das Thema Wand verputzen. Du lernst die Schritte kennen, die du befolgen musst, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Egal, ob du ein erfahrener Heimwerker oder ein Anfänger bist, dieser Ratgeber wird dir helfen, die Grundlagen des Wandverputzens zu verstehen und praktische Tipps für ein erfolgreiches Projekt zu erhalten.

Die Vorbereitung ist das A und O

Wand verputzen? Dafür ist nicht immer ein Profi nötig.

Bevor du mit dem Verputzen beginnst, ist eine gründliche Vorbereitung unerlässlich. Eine sorgfältige Vorbereitung gewährleistet nicht nur ein besseres Ergebnis, sondern auch eine längere Haltbarkeit des Putzes. Hier sind die wichtigen Schritte, die du beachten solltest:

Reinige die Wand gründlich von Staub, Schmutz und losen Teilen:

Benutze einen Besen, eine Bürste oder einen Staubsauger, um Staub und Schmutz von der Wand zu entfernen. Besonders auf Ecken, Kanten und schwer zugängliche Stellen achten. Entferne auch Spinnweben und andere Verunreinigungen, die die Oberfläche uneben machen könnten.

Alte Farb- oder Tapetenreste entfernen:

Wenn sich alte Farbschichten oder Tapetenreste an der Wand befinden, müssen diese entfernt werden, da sie die Haftung des Putzes beeinträchtigen können. Alte Beschichtungen können mit Tapetenlöser oder Abbeizmittel aufgeweicht und dann mit einem Spachtel abgeschabt werden. Bevor du mit dem Verputzen beginnst, stelle sicher, dass die Oberfläche glatt und sauber ist.

Wusstest du schon?

Verschiedene Putzarten haben unterschiedliche Trocknungszeiten. Es ist wichtig, die angegebene Trocknungszeit des verwendeten Putzes zu beachten, bevor du mit der Nachbehandlung oder anderen Schritten fortfährst. Ein ausreichendes Trocknen des Putzes gewährleistet eine gute Haftung und ein optimales Endergebnis.

Repariere eventuelle Risse oder Löcher in der Wand:

Untersuche die Wand auf Risse, Löcher oder andere Schäden. Diese müssen vor dem Verputzen ausgebessert werden, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen. Kleine Risse und Löcher können mit einer geeigneten Spachtel- oder Füllmasse ausgebessert werden. Größere Beschädigungen können das Auftragen von Reparaturmörtel oder das Einbringen von Armierungsgewebe erforderlich machen, um die Stabilität der Reparaturstelle zu gewährleisten. Reparaturen gut trocknen lassen und gegebenenfalls vor dem Verputzen glatt schleifen.

Grundierung der Wand, um eine bessere Haftung des Putzes zu gewährleisten:

Ein wichtiger Schritt, um eine gute Haftung des Putzes zu gewährleisten, ist das Auftragen einer Grundierung auf die Wand. Die Grundierung schafft eine gleichmäßige Oberfläche und verbessert die Haftung zwischen Wand und Putz. Eine für den Putz geeignete Grundierung verwenden und gemäß den Herstelleranweisungen auftragen. Vor dem eigentlichen Verputzen die Grundierung vollständig trocknen lassen.

Durch die sorgfältige Ausführung dieser Vorbereitungsschritte wird eine solide Grundlage für das Verputzen der Wand geschaffen. Eine saubere, glatte und gut vorbereitete Oberfläche erleichtert das Auftragen des Putzmörtels und sorgt für ein professionelles und dauerhaftes Endergebnis.

Die richtige Technik: Schicht für Schicht zum perfekten Putz

Das Verputzen einer Wand erfordert nicht nur die richtigen Materialien, sondern auch eine geschickte Anwendungstechnik. Hier sind die detaillierten Schritte, die du befolgen solltest, um ein professionelles Ergebnis zu erzielen:

Eine erste Schicht Putzmörtel auf die Wand auftragen und mit der Glättkelle gleichmäßig verteilen:

Beginne mit dem Auftragen des Putzmörtels auf die Wand. Mit der Glättkelle von unten nach oben arbeiten. Nimm eine ausreichende Menge Mörtel auf die Kelle und streiche ihn in horizontalen oder vertikalen Bewegungen auf die Wand. Achte darauf, dass die Mörtelschicht gleichmäßig verteilt und dick genug ist.

Benutze eine Wasserwaage, um sicherzustellen, dass die Wand gerade ist:

Nachdem die erste Schicht Putzmörtel aufgetragen wurde, verwende eine Wasserwaage, um sicherzustellen, dass die Wand gerade ist. Lege die Wasserwaage horizontal und vertikal an verschiedenen Stellen der Wand an, um Unebenheiten festzustellen. Falls erforderlich, den Putz durch vorsichtiges Glätten und Abziehen korrigieren.

Die erste Putzschicht trocknen lassen und eine zweite Schicht auftragen:

Nach dem Auftragen der ersten Schicht Putzmörtel diese ausreichend trocknen lassen. Die genaue Trocknungszeit hängt von der Art des verwendeten Putzmörtels und den Umgebungsbedingungen ab. Genaue Angaben sind den Herstellerangaben zu entnehmen. Sobald die erste Schicht getrocknet ist, kann eine zweite Schicht Putzmörtel aufgetragen werden, um die Dicke und Festigkeit des Putzes zu erhöhen. Die Technik der gleichmäßigen Verteilung mit der Glättkelle wiederholen und erneut mit der Wasserwaage ausrichten.

Glätte den Putz mit der Traufel, um eine ebene Oberfläche zu erhalten:

Sobald die zweite Schicht Putz aufgetragen ist, verwende eine Traufel, um den Putz zu glätten und eine ebene Oberfläche zu erzielen. Bewege die Traufel mit gleichmäßigem Druck über den Putz, um Unebenheiten zu beseitigen und die Oberfläche zu ebnen. Achte dabei darauf, dass du nicht zu viel Druck ausübst, um den frischen Putz nicht zu beschädigen. Arbeite dich systematisch von einem Bereich zum nächsten vor und überprüfe regelmäßig mit einer Wasserwaage, ob die Wand weiterhin gerade ist.

Wenn gewünscht, kannst du nach dem Trocknen eine weitere Schicht auftragen, um das gewünschte Finish zu erzielen:

Je nachdem, welches Finish du erzielen möchtest, kannst du nach dem Trocknen der vorherigen Schichten eine weitere Schicht Putzmörtel auftragen. Dieser Schritt ist optional und wird oft für eine glattere Oberfläche oder spezielle Effekte durchgeführt. Verwende die gleiche Technik wie zuvor, um die zusätzliche Schicht gleichmäßig aufzutragen und zu glätten.

Wenn du diese Techniken Schicht für Schicht anwendest, erhältst du eine gleichmäßige, ebene und professionelle Putzoberfläche. Achte darauf, dass du die richtigen Werkzeuge verwendest und die Trocknungszeiten einhältst, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Werkzeuge und Materialien für die perfekte Verputzung der Wand

Um eine Wand erfolgreich zu verputzen, benötigst du verschiedene Werkzeuge und Materialien, die dir bei diesem Prozess helfen. Hier sind die wesentlichen Elemente, die du für eine gelungene Verputzung benötigst:

  1. Putzmörtel: Der Putzmörtel ist der Hauptbestandteil des Mauerputzes. Putzmörtel ist eine Mischung aus Sand, Kalk oder Zement und weiteren Zusätzen, die die gewünschten Eigenschaften des Putzes, wie z.B. die Körnung oder die Haftfähigkeit, bestimmen. Je nach gewünschter Putzart gibt es verschiedene Putzmörtel, z. B. für Glattputz, Strukturputz oder Edelputz.
  2. Maurerkelle: Die Maurerkelle ist ein unverzichtbares Werkzeug beim Auftragen und Glätten des Putzes. Mit der Kelle kannst du den Putzmörtel aufnehmen und auf die Wand auftragen. Es ist wichtig, eine hochwertige Maurerkelle zu verwenden, um eine gleichmäßige Verteilung des Putzes zu gewährleisten.
  3. Glättkelle: Mit der Glättkelle wird der aufgetragene Putz geglättet, um eine ebene Oberfläche zu erhalten. Mit der Glättkelle wird der Putz abgezogen und Unebenheiten werden ausgeglichen. Der sorgfältige Umgang mit der Glättkelle ist entscheidend für ein gleichmäßiges und ansprechendes Ergebnis.
  4. Spachtel und Schleifpapier: Der Spachtel und das Schleifpapier werden für den Feinschliff und die Glättung der Oberfläche verwendet. Mit dem Spachtel können kleine Unebenheiten ausgeglichen werden, mit dem Schleifpapier wird die Wand glatt geschliffen.
  5. Reinigungswerkzeuge: Zur Vorbereitung und Reinigung der Wand nach dem Verputzen werden verschiedene Reinigungsgeräte benötigt, wie z. B. ein weicher Besen, ein Staubsauger mit Bürstenaufsatz oder ein feuchtes Tuch. Diese Werkzeuge helfen, Staub, Schmutz und lose Partikel von der Oberfläche zu entfernen, um ein sauberes Finish zu erzielen.
  6. Abdeckmaterialien: Zum Schutz umliegender Flächen oder Gegenstände beim Verputzen der Wand sind Abdeckmaterialien wie Abdeckfolie, Malerkrepp oder Zeitungspapier erforderlich. Diese helfen, Farbspritzer oder Putzreste auf anderen Flächen zu vermeiden und eine saubere Arbeitsumgebung zu schaffen.

Tipp: Wenn du unsicher bist, welcher Putz am besten zu deinem Projekt passt, solltest du dich von einem Fachmann oder einem erfahrenen Handwerker beraten lassen. Sie können dir wertvolle Empfehlungen geben und auf spezifische Anforderungen eingehen, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Die richtige Verwendung dieser Werkzeuge und Materialien ist entscheidend für ein erfolgreiches Verputzen der Wand. Mit den geeigneten Werkzeugen und Materialien sowie etwas Geduld und Sorgfalt kannst du eine glatte, gleichmäßige und ästhetisch ansprechende Oberfläche erzielen.

Die richtige Wahl des Putzes für deine Wand

Die Auswahl des richtigen Putzes für deine Wand ist ein wichtiger Schritt, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Hier sind einige Faktoren zu berücksichtigen, die dir bei der Entscheidung helfen:

  1. Raumstil und -funktion: Überlege, welchen Stil du in dem Raum erzeugen möchtest und wie der Putz dazu beitragen kann. Glattputz eignet sich gut für moderne und minimalistische Räume, während Strukturputz interessante visuelle Effekte erzeugen kann. Edelputz verleiht repräsentativen Räumen einen eleganten Look, während Kalkputz sich für historische Gebäude oder feuchte Umgebungen eignet.
  2. Ästhetische Vorlieben: Überlege, welche Textur und welches Aussehen gewünscht wird. Glattputz bietet eine glatte, ebene Oberfläche, während Strukturputz eine interessante, strukturierte Oberfläche erzeugt. Edelputze sind in verschiedenen Farben und Effekten erhältlich, während Kalkputze ein natürliches Aussehen bieten.
  3. Raumklima und Eigenschaften des Putzes: Berücksichtige die Eigenschaften des Putzes in Bezug auf Feuchtigkeitsregulierung und Atmungsaktivität. Kalkputz hat beispielsweise eine gute Feuchtigkeitsregulierung und eignet sich für Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit. Spritzputz kann eine gute Option sein, um Unebenheiten zu verdecken und eine strukturierte Optik zu erzielen.
  4. Anwendungsbereich: Überlege, ob der Putz für Innen- oder Außenwände geeignet ist. Einige Putzarten sind speziell für Innenräume entwickelt worden, während andere widerstandsfähig genug sind, um den Belastungen im Freien standzuhalten.
  5. Pflege und Wartung: Der Aufwand, der mit der Pflege und Instandhaltung des Putzes verbunden ist, muss berücksichtigt werden. Einige Putzarten erfordern eine regelmäßige Reinigung oder Nachbehandlung, während andere langlebiger und pflegeleichter sind.
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Bei der Auswahl des Putzes empfiehlt es sich, Muster oder Proben anzufertigen. So kann man sehen, wie die verschiedenen Putzarten auf der Wand wirken. Wenn möglich, konsultiere einen Fachmann für weitere Ratschläge und Empfehlungen. Die richtige Wahl des Putzes kann dazu beitragen, dass deine Wand sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend wird.

Bevor du deine Wand verputzt, solltest du dir Gedanken über die verschiedenen Arten machen.

Die verschiedenen Putzarten im Überblick

Es gibt verschiedene Putzarten zur Auswahl, um deine Wand zu veredeln. Jede Putzart bietet einzigartige Eigenschaften und optische Effekte, die auf deine individuellen Vorlieben und die Anforderungen des Raums abgestimmt werden können. Hier sind einige gängige Putzarten und ihre Merkmale:

Glattputz:
Glattputz wird verwendet, um eine ebene und glatte Oberfläche zu erzielen. Er eignet sich besonders für moderne und minimalistische Innenräume. Glattputz gibt es in verschiedenen Körnungen, von fein bis grob. Er kann mit verschiedenen Farben gestrichen oder sogar tapeziert werden, um das gewünschte Aussehen zu erzielen.

Strukturputz:
Strukturputz erzeugt eine strukturierte Oberfläche, die interessante optische Effekte bietet. Mit Rollputz, Kratzputz und Rillenputz gibt es verschiedene Arten von Strukturputzen. Diese Putzarten werden häufig in Wohn- oder Büroräumen verwendet, um den Wänden einen Charakter zu verleihen. Je nach gewünschtem Effekt können unterschiedliche Werkzeuge und Techniken eingesetzt werden.

Hinweis: Vor dem Auftragen des Putzes ist es wichtig, die Wand gründlich vorzubereiten. Entferne alte Tapeten, lockeren Putz oder andere Verunreinigungen. Stelle sicher, dass die Oberfläche sauber, trocken und frei von Fett oder Staub ist. Eine gute Vorbereitung der Wand ist entscheidend für eine langanhaltende und professionelle Putzoberfläche.

Spritzputz:
Spritzputz wird mit einer Putzmaschine oder einem Spritzgerät auf die Wand aufgetragen. Es entsteht eine gleichmäßige, leicht körnige Oberfläche. Spritzputz eignet sich gut für größere Flächen wie Fassaden oder Außenwände. Er bietet eine gute Möglichkeit, Unebenheiten zu kaschieren und eine strukturierte Optik zu erzielen.

Edelputz:
Edelputz ist eine hochwertige und dekorative Putzart, die eine glatte und ansprechende Oberfläche erzeugt. Er ist in verschiedenen Farben, Strukturen und Effekten erhältlich. Diese Putzart wird häufig in repräsentativen Räumen wie Foyers, Wohn- oder Essbereichen eingesetzt, um ein elegantes Erscheinungsbild zu erzielen.

Kalkputz:
Kalkputz ist eine natürliche und umweltfreundliche Variante. Er zeichnet sich durch eine gute Feuchtigkeitsregulierung aus. Außerdem ist er atmungsaktiv. Kalkputz wird häufig in historischen Gebäuden oder bei der Restaurierung verwendet, um den ursprünglichen Charakter zu erhalten. Er ist in verschiedenen Körnungen und Farbtönen erhältlich und kann gestrichen oder mit speziellen Techniken behandelt werden.

Bevor du dich für eine bestimmte Putzart entscheidest, ist es wichtig, die gewünschte Optik, die Anforderungen des Raumes, die Funktionalität des Putzes und deine persönlichen Vorlieben zu berücksichtigen. Es kann hilfreich sein, Muster oder Proben anzufertigen, um zu sehen, wie die verschiedenen Putzarten auf deiner Wand wirken. So kannst du die richtige Wahl treffen und ein perfektes Ergebnis erzielen.

Die Nachbehandlung von Putz

Der Feinschliff und die Nachbehandlung sind entscheidende Schritte, um den verputzten Wandbereich zu perfektionieren und ein einwandfreies Ergebnis zu erzielen. Nach dem Trocknen des Putzes sollte die Oberfläche sorgfältig auf Unebenheiten, Risse und andere Unregelmäßigkeiten untersucht werden. Mit einem Spachtel oder Schleifpapier können kleine Unebenheiten ausgeglichen und der Putz geglättet werden. Es ist wichtig, mit sanften Bewegungen zu arbeiten und nicht zu viel Druck auszuüben, um die Glätte und Ebenheit der Wand zu verbessern.

Vor Beginn der Nachbehandlung ist es wichtig, die Wand gründlich zu reinigen. Entferne Staub, Schmutz oder lose Partikel von der Oberfläche. Dazu einen weichen Besen oder einen Staubsauger mit Bürstenaufsatz verwenden und die Wand vorsichtig abbürsten oder absaugen. Vergewissere dich, dass die Wand vollständig trocken ist, bevor du mit der nächsten Behandlungsschicht oder dem Auftragen von Farbe oder Tapete fortfährst.

Jetzt kannst du die verputzte Fläche weiter bearbeiten und ihr das gewünschte Aussehen geben. Du kannst den Putz streichen, tapezieren oder spezielle Techniken wie Lasur oder Stuck anwenden. Wenn du dich für einen Anstrich entscheidest, wähle eine geeignete Wandfarbe, die zum Stil des Raumes passt. Beachte jedoch, dass einige Putzarten, wie z. B. Edelputze, bereits eine dekorative Oberfläche haben und möglicherweise nicht weiter behandelt werden müssen.

Bei der Nachbehandlung ist Vorsicht geboten: Manche Techniken erfordern Zeit und Erfahrung. Wenn du dich für aufwendigere Techniken wie Lasieren oder Stuckieren entscheidest, lies und befolge die Anweisungen sorgfältig oder lass dich gegebenenfalls von einem Fachmann beraten. Bedenke auch, dass jede zusätzliche Schicht Zeit zum Trocknen benötigt, bevor du mit dem Endergebnis zufrieden sein kannst.

Durch sorgfältiges Schleifen und Nachbehandeln kannst du sicherstellen, dass deine verputzte Wand eine makellose Oberfläche erhält und den gewünschten ästhetischen Effekt erzielt. Nimm dir die Zeit, diese Schritte sorgfältig auszuführen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Bei der Nachbehandlung gibt es einige Dinge zu beachten.

Das Verputzen ist doch nicht so schwierig

Das Verputzen einer Wand erfordert Sorgfalt, Vorbereitung und die richtige Technik. Mit den richtigen Schritten und Materialien kannst du ein perfektes Ergebnis erzielen und deinem Raum ein neues und ästhetisches Erscheinungsbild verleihen. Denke daran, die Wand gründlich vorzubereiten, den Putz in Schichten aufzutragen und den Feinschliff nicht zu vernachlässigen. Wenn du unsicher bist oder es sich um ein größeres Projekt handelt, scheue dich nicht, einen professionellen Maler oder Verputzer zu kontaktieren. Mit etwas Übung und Geduld wirst du jedoch auch als Heimwerker großartige Ergebnisse erzielen können. Viel Spaß beim Verputzen!

Quellen