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Smart Home für ein modernes Eigenheim

Auch bekannt als Hausvernetzung oder Haushaltsautomatisierung, umschreibt der Begriff Smart Home (intelligentes Zuhause) die Vernetzung und Steuerung von Geräten und Systemen im Haushalt mithilfe digitaler Technologien. Dabei werden die Geräte und Systeme über ein zentrales, intelligentes System oder eine App gesteuert und können untereinander kommunizieren.

Historie des Smart Homes

Die Idee eines vernetzten Zuhauses ist nicht neu – bereits in den 1970ern wurden erste Konzepte entwickelt und in den 1980ern kamen die ersten Produkte auf den Markt. In den letzten Jahren ist die Technologie jedoch deutlich weiterentwickelt und die Produkte wesentlich leistungsfähiger und intuitiver geworden. Durch die zunehmende Verbreitung von Breitbandinternet, WLAN und mobilen Internetgeräten wie Smartphones und Tablets ist die Vernetzung von Geräten immer einfacher geworden.

Laut einer Umfrage von Bitkom Research glauben 59 Prozent der Deutschen, dass sich Smart Home-Produkte durchsetzen werden. Zu den beliebtesten Anwendungsbereichen gehören die Steuerung der Heizung/Klimaanlage (51 %), Sicherheitsfunktionen wie Alarmanlage oder Kameraüberwachung (44 %), sowie Unterhaltungselektronik wie TV oder Audio-Anlagen (41 %).

Smart Home-Produkte gibt es für die unterschiedlichsten Bereiche des Haushalts – von der Küche über das Wohnzimmer bis hin zum Badezimmer. Inzwischen gibt es auch schon Smart Home-Lösungen für die Garagen- oder Haustür sowie für das Licht im Haus. Egal ob man nur einzelne Geräte vernetzen möchte oder sein komplettes Zuhause automatisieren will – für jeden Bedarf gibt es die passende Lösung.

Vorteile von Smart Home

Die Vorteile eines Smart Homes sind vielfältig:

Energieeinsparung: Durch die gezielte Steuerung von Heizung, Klimaanlage und Licht lassen sich Energiekosten reduzieren. So kann beispielsweise die Heizung nur angestellt werden, wenn jemand tatsächlich im Haus ist. Auch das Licht lässt sich per Zeitschaltuhr steuern oder ganz automatisch an- und ausschalten, sobald jemand das Zimmer betritt oder verlässt.

Mehr Sicherheit

Durch Kamerasysteme und Sensoren, die beispielsweise Bewegungen oder ungewöhnliche Geräusche registrieren, lässt sich das Zuhause besser vor Einbrechern schützen. Auch Feuer- oder Wasseralarmanlagen gehören zu den beliebtesten Sicherheitsfunktionen in Smart Homes.

Komfort

Viele Alltagsaufgaben lassen sich durch Automatisierung vereinfachen oder ganz abnehmen – zum Beispiel das Einstellen der richtigen Temperatur, das Öffnen und Schließen von Türen oder Fenstern oder auch das Bereitstellen des richtigen Lichts im Haus je nach Tageszeit oder Situation. Darüber hinaus können Smart Home-Produkte auch helfen, den Alltag besser zu organisieren – beispielsweise indem sie Erinnerungsfunktionen haben oder mit anderen Systemen vernetzt sind (zum Beispiel Kalender mit Thermostat).

Unterhaltung

Auch in Sachen Unterhaltung bietet ein Smart Home einige Möglichkeiten: So lassen sich TV-, Musik- und Videostreamingdienste ganz bequem über mobile Endgeräte steuern. Auch Spielekonsolen lassen sich heutzutage per App steuern. Wer es besonders komfortabel möchte, kann sogar seine Stimme als Steuer-Interface nutzen (Sprachsteuerung).

Fitness

Fitnessorientierte Menschen freuen sich über Funktionen wie DENĒVO 360° – hierbei handelt es sich um einen Bewegungssensor, der genau registriert welche Übung man macht und anzeigt, ob man diese richtig ausführt sowie Tipps gibt um seine Form zu verbessern. So kann man seine Workouts ganz bequem im Wohnzimmer absolvieren ohne ins Fitnessstudio gehen zu müssen.

Nachteile

Ein Smart Home, auch digitales Zuhause genannt, ist ein Wohnhaus, in dem eine Reihe von elektronischen Geräten und Systemen installiert sind, die miteinander vernetzt sind. Dies ermöglicht es den Bewohnern, alle Systeme aus einer zentralen Steuerungseinheit auszuschalten oder zu überwachen. Um ein solches System zu installieren, müssen Sie jedoch einen professionellen Techniker beauftragen, der die Geräte und das Zusammenspiel der Systeme kennt. Dies kann teuer werden.

Zu den weiteren Nachteilen von Smart Homes gehört die Tatsache, dass sie mit bestimmten Risiken verbunden sind. So kann zum Beispiel ein Dieb mithilfe moderner Technik leicht in Ihr Haus gelangen und es ausspionieren. Auch wenn Sie alle Sicherheitssysteme installiert haben, ist es nicht unmöglich, dass ein Eindringling in Ihr Zuhause gelangt.

Des Weiteren sind viele Smart-Home-Geräte sehr teuer und nicht immer notwendig. So können Sie beispielsweise für eine Klimaanlage mehrere hundert Euro ausgeben, die Sie vielleicht gar nicht benötigen. Auch wenn Sie alles richtig machen, können unvorhergesehene Störungen auftreten, sodass Sie am Ende mehr Geld für die Reparatur ausgeben müssen als gedacht.

Als ausgebildeter Garten- und Landschaftsbauer ist er viel draußen unterwegs und genießt die Zeit an der frischen Luft. Nicht nur beruflich sondern auch privat zieht es Tom in die Natur. Seine Produktempfehlungen rund um Garten, Terrasse und Balkon teilt er in unseren Produktempfehlungen mit Dir.